Pressestimmen über Flautando Köln

Eine Ausführliche Beschreibung und Kritik des Kinderprogramms "Julius, der Flötenspieler" finden Sie in einem Online-Artikel der Mitteldeutschen Zeitung anlässlich des Kurt Weill Fests, Dessau oder hier als pdf-Download

"Flöten-Spitzenliga
Bedenken, ein Blockflötenquartett tauge kaum zum Silvesterknaller, räumten die vier Damen des renommierten Flautando Köln zügig aus dem Weg. Mit einem rasanten, wegen seiner Unisoni höchste Virtuosität auch im Zusammenspiel verlangenden Stück aus dem 14.Jahrhundert … überzeugten sie auch Blockflötenskeptiker von der Tauglichkeit einer solchen Besetzung zum konzertant Spektakulären umgehend.

Freilich im weiteren Verlauf offenbarten sie, dass weit mehr als nur flinke Finger und Zungen für den Weg in die Flöten-Spitzenliga vonnöten sind … gerade durch bemerkenswerte Tonmodulationsfähigkeiten erzeugten sie einen immensen klanglichen Schattierungsreichtum… ."
(Sindelfinger Zeitung, 3.1.09)

"Sie sind die charmantesten Wächterinnen über das Image der Blockflöte."
(Peiner Allgemeine Zeitung, 26.4.2010)

"Ausdrucksstark
Flautando Köln spielte…die Blockflöte in Perfektion. Die Abstimmung zwischen den vier Flötistinnen war ein Traum."
(www.stimme.de, 21.2.09)

„‚Nur Blockflöten?’ mag sich mancher Besucher gefragt haben. Aus dem Fragezeichen wurde ein bewunderndes Ausrufezeichen: Nur Blockflöten!“
(Kölner Stadtanzeiger, 2006)

„Die Damen aus dem Quartett Flautando aus Köln gelten als die besten Blockflötistinnen."
(Welt am Sonntag, 2001)

"Schnelle Sätze bersten schier vor Vergnügen an teils unübertrefflich flotten Tempi, federnder Rhythmik, artikulatorischer Perfektion und tonlicher Delikatesse. Langsamere Liedsätze oder Schreittänze erblühen in dynamisch ausgeklügelten Details und faszinierenden Klangvarianten. (...) Die Recercadas (...) überraschen mit ihrem großzügigen Freiraum für brillante Improvisationen."
(Lüneburger Landeszeitung, 2006)

"Die Interpreten, die sich dieser Spezialitäten annahmen und ein fulminantes Konzert gaben, waren Flautando Köln."
(Kölner Stadt-Anzeiger, 2006)

"Mit fast beängstigender Perfektion, Leichtigkeit und einer riesenportion Seele zog das Flötenquartett Flautando Köln die Zuhörer zwei Stunden lang in seinen Bann. Vier Zugaben erklatschte sich das begeisterte Publikum. (...) Die vier Musikerinnen klangen wie ein Instrument mit vier Stimmen, so übereinstimmend waren sie in Atem und Ausdruck."
(Reutlinger General-Anzeiger 2006)

„Hervorragend die verschiedenen Klangfarben, welche man in den Registern zu setzen verstand, wobei die Bandbreite an dynamischer Entwicklungen bei Einhaltung einer sicheren Intonation schon einem Wunder glich.
...... Hat man je Johann Sebastian Bachs 9. Kontrapunkt aus der 'Kunst der Fuge' so atemberaubend gehört?“
(Volksstimme, Halberstädter Tageblatt, 2005)

„Wie frisch und inspiriert, zugleich verständig und virtuos musizieren die vier charmanten Flötistinnen."
(Westfälische Nachrichten, 2004)

„Für Flautando Köln scheint es keinerlei musikalische Grenzen zu geben...."
(AZ, 2005)

„Vor der dritten Zugabe hielt es keinen der Zuhörer....mehr auf den Stühlen. Der begeisterte minutenlange Applaus für die Formation „Flautando Köln“ wollte kein Ende nehmen........ Außerdem ist ihnen bei aller künstlerischen Perfektion gelungen, was im heutigen Musikbetrieb oft leider viel zu sehr in den Hintergrund tritt: sie haben ihrem Publikum mit ihrer Musik Freude bereitet.“
(Neue Westfälische, 2005)

„Das Publikum reagiert zunächst ergriffen, dann leidenschaftlich und erkämpft sich dadurch drei höchst beglückende Zugaben.“
(Peiner Allgemeine Zeitung, 2005 )

„Ich fande schön, wie die spielen konnten, und ich fande das Lied mit dem Kuckuck schön."
(Konzertkritik von Caroline G., 8 Jahre)